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Nach den an Krebs, Herz und Osteoporose - Patienten hat der Vitaminverkäufer Dr. Matthias Rath nun scheinbar auch die AIDS-Kranken als potentielle Einnahmequelle entdeckt. Mit ganzseitigen Anzeigen in der New York Times und der International Herold Tribune wirbt Rath für seine Präparate und warnt vor dem Pharma-Kartell. Die derzeit...[mehr]
Sinnvolle Therapie von Krebspatienten ist nur bei objektiver Information von Patienten möglich Wenn man mit einer Erkältung oder einem gebrochenen Arm zum Arzt geht, dann vertraut man gerne auf den sicher guten Rat und die Behandlung des Arztes. Sollte dieser dabei nicht ganz auf dem Laufenden sein oder aus anderen Gründen keine...[mehr]
Stellen Sie sich mal vor, Sie hätten im letzten Jahr einen Überschuss von vier Milliarden Euro erwirtschaftet und dann kommt jemand und will Ihnen alles wieder weg nehmen. Die gesetzlichen Krankenkassen, die dank der Gesundheitsstrukturreform tatsächlich diesen beeindruckenden Überschuss in der Kasse haben, möchten das nicht. Trotz...[mehr]
Aus Wikipedia: Die Amazonen sollen ihren kleinen Töchtern - laut späteren Quellen - die rechte Brust ausgebrannt haben, damit diese später den Bogen ungehindert abschießen können. Deshalb wird die griechische Bezeichnung "Amazone" oft auf a-mazos (brustlos) zurückgeführt. Allerdings wurden Amazonen in den griechischen Darstellungen...[mehr]
Das nachfolgende Gespräch fand im Rahmen der 1. Offenen Krebskonferenz (OKK) am 27.02.05 in Berlin statt. OF: "Man spricht hier häufig über den "informierten Patienten". Gibt es eigentlich zu wenig oder zu viele Informationen für Patienten?" Bamberg: "Das ist eine gute Frage. Es gibt zu viele Informationen im Internet. Deshalb...[mehr]
"Der informierte Patient" war oft anzutreffen auf der 1. Offenen Krebskonferenz der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (DKG), die am 26. und 27. Februar in Berliner ICC stattfand. Der DKG-Präsident Professor Michael Bamberg berichtete uns im Interview von 3.200 Besuchern am ersten Tag und so schätzen wir aufgrund des deutlich geringeren...[mehr]
Die europäische Zulassungsbehörde hat jetzt den monoklonalen Antikörper Bevacizumab in Kombination mit einer intravenösen Chemotherapie zur Estlinien-Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem Dickdarm- und Enddarmkrebs zugelassen. Die Herstellerfirma Hoffmann-La Roche AG erwartet durch diesen ersten wirksamen Angiogenese-Hemmer eine...[mehr]